Nahrungsergänzungsmittel sollen Fettabbau unterstützen

Dem Thema „gesunde Ernährung“ kann man nicht entkommen. Hunderte Websites beschäftigen sich mit dem Thema, die Magazine sind voll davon und auch im privaten Kreis wird sehr oft darüber geredet. Nicht grundlos, denn einerseits ist unsere Gesundheit ein wertvolles Gut und andererseits gibt es auch zahlreiche kommerzielle Interessen in diesem Bereich.

Gesunde Ernährung ist in der Theorie ganz einfach. Ein gesunder Mensch braucht weder irgendwelche angeblichen Wundermittel noch Fettabsaugungen, Magenverkleinerungen oder ständiges Hungern. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, dafür aber wenig Süßigkeiten und einem vernünftigen Maß an fettreichen Produkten ist bereits eine gute Basis. Wenn man auch ansonsten einen gesunden Lebensstil hat und regelmäßig Bewegung macht, steht einer Normalfigur üblicherweise nichts mehr im Wege.

In der Praxis schaut es oft schon anders aus. Zu wenig Disziplin und an Mangel an Zeit für Sport und die Zubereitung von gesunder Nahrung (sprich: nicht immer aus der Konserve bzw. dem Tiefkühlregal) führen langfristig zu Übergewicht und Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Die Hoffnung ruht dann oft auf Nahrungsergänzungsmittel, die den Abbau von Kalorien und Fett fördern sollen.

Eines dieser Nahrungsergänzungsmittel ist etwa Carnitin. Anhänger dieses Mittels sehen darin einen Katalysator für den Fettabbau. Es führt Fett den Mitochondrien zu, welche im Körper für die Verbrennung von Fett zuständig sind. Carnitin wird vom Körper auch selbst produziert, allerdings nur in begrenzten Mengen. Die Zufuhr von Carnitin könnte diesen Vorgang möglicherweise beschleunigen bzw. verstärken und so für eine erhöhte Fettverbrennung sorgen.

Allerdings räumen auch Verfechte von Carnitin ein, dass es mit einer Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels alleine nicht getan ist. So wird etwa empfohlen, die Fettaufnahme dennoch auf maximal 20% der Kalorien zu begrenzen und Ausdauersport zu betrieben

Sind Drucker-Toner gesundheitsschädlich?

In den letzten Jahren hat man immer wieder gehört, dass Laserdrucksysteme, die mit Tonern arbeiten schädlich sind und teilweise als krebserregend gelten. Der Streit um den Anteil der Feinstaubemissionen in der Büroluft tobt bereits seit Jahren und noch ist kein eindeutiges Ergebnis der Studien belegbar.

Mitarbeiter, die in der Nähe von Druckern sitzen und arbeiten, fühlen sich oft krank. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat festgestellt, dass nicht die Toner selbst dar Hauptverursacher der aufgewirbelten Feinstäube sind, sondern die Laserdrucker selbst. Beim Start des Druckers werden eine Menge Feinstaub, Ozon und flüchtige organische Verbindungen ausgestoßen und nicht direkt vom Toner. Laserdrucker und Kopierer die mit Toner betrieben werden und häufig genutzt werden, sollten daher in einem separaten Raum stehen, damit die Mitarbeiter geschützt sind.

Neueste Studien des WKI Instituts sind der Ansicht, dass beim Drucken und Kopieren mit einem Laserdrucker und damit mit einem Toner nur ein unbedeutender Anteil an Feinstaub und Tonerpartikeln ausgestoßen wird. Vielmehr werden verdampfbare Produkte von diesen Druckern ausgestoßen. In diesem Forschungsprojekt, das über zwei Jahre dauerte, wurden 26 Geräte aller beteiligten Hersteller auf diese schädlichen Partikelemissionen hin untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die von Laserdrucken ausgestoßenen ultrafeinen Partikel andere physikalische und chemische Eigenschaften haben als der gefährliche Feinstaub, der im Straßenverkehr oder Zigarettenrauch vorkommt. Anorganische Verbindungen, die Schwermetalle enthalten kommen dabei in den Emissionen von Laserdruckern mit Toner nur in vernachlässigbaren Konzentrationen vor. Das Frauenhofer Institut hat festgestellt, dass beim Drucken mit Laserdruckern gleich viele ultrafeine Partikel entstehen wie beim Kochen und Backen.

Aufgrund des bisherigen uneinheitlichen Messmethoden, ist es immer zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. In der vom Frauenhofer WKI Institut durchgeführten Studie wurde erstmals ein neues Verfahren zur Messung von ultrafeinen Partikeln, die beim Drucken mit Laserdruckern entstehen, entwickelt. Zukünftig wird es möglich sein zuverlässig den Ausstoß von diesen ultrafeinen Partikeln zu erfassen.

Mit diesem neuen Verfahren kann in der nächsten Zeit festgestellt werden, wie schädlich die Emissionen von Tonern tatsächlich sind. Grundsätzlich sollte aber beim Wechseln der Toner immer ein Mundschutz getragen werden, falls die Kartusche beschädigt werden sollte.

Informationen zur Nutzung eines Treppenliftes

Bewegung ist gesund und Treppensteigen eigentlich auch - doch nicht für jeden. Wer bereits gebrechlich oder beim Bewegungsapparat eingeschränkt ist, für den sind Treppen eine Qual. Abhilfe schaffen in solchen Fällen Treppenlifte.

Treppenlifte werden an die jeweiligen Treppen angepasst und sind meist Einzelanfertigungen. Bei Treppen ohne Neigung oder Kurven sind die Nutzung und Montage eines Treppenliftes am unproblematischsten realisierbar. Bei kurvigen Treppen kommen runde Treppenlifte zum Einsatz, welche einen Neigungswinkel von bis zu 180 Grad besitzen und auch über mehrere Etagen zum Einsatz kommen können. Wenn eine Nutzung des Treppenliftes aus bauchtechnischer Sicht problematisch erscheint, bieten Hängelifte einer Alternative. Hängelifte sparen Platz. Der Rollstuhl wird mit Stahlseilen befestigt. Plattformen entfallen hierbei.

Bei der Nutzung eines Treppenliftes greift das Gesetz der Gleichstellung, welches die Verbesserung des Umfeldes Behinderter zum Inhalt hat. Meist wird der Nutzung eines Treppenliftes entsprochen. In bestimmten Fällen kann die Bauaufsichtsbehörde dagegen entscheiden, so zum Beispiel, wenn der Lift nicht entsprechend gesichert ist oder Gründe des Denkmalschutzes vorliegen. Ist die Nutzung eines Treppenliftes gesundheitlich begründet und notwendig, kann der Vermieter dem nicht widersprechen. Hier greift $554 des BGB. Befindet sich der Treppenlift in öffentlich zugänglichen Gebäuden und haben Kinder Zugang zum Gerät, sollte der Treppenlift mit einem Schlüsselschalter versehen sein, welcher ihn gegen eine ungewollte Benutzung Dritter schützt.

Gegen die Nutzung eines Treppenliftes spricht generell nichts, da die Geräte an die entsprechenden baulichen Gegebenheiten individuell angepasst werden können. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Treppe begehbar bleibt und keine Lösch- oder Rettungswege versperrt werden. Gerade Treppenlifte sind die preiswerteste Alternative und lassen sich einfach montieren. Wird ein gerader Treppenlift nicht mehr genutzt, lässt er sich weiterverkaufen. Soll der Treppenlift in einem kurvigen Treppenhaus genutzt werden, gestaltet sich dies aufwendiger. Man unterscheidet dabei Außen- und Innenläufer. Außenläufer werden an der Wandseite der Treppe befestigt. Innenläufer gelten als Alternative, wenn der Lift mehrere Etagen überwinden muss und Türen im Wege sind. Vor der Nutzung eines Treppenliftes sollte man sich jedenfalls umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

Warum wir gesund leben sollten ...

Gesund zu leben ist ein Ziel, das nicht nur Fitness-Fanatiker anstreben sollten. Denn wer einen gesunden Lifestyle verfolgt, ist fitter, glücklicher und kann somit auch mehr im Job leisten und harmonischer mit seinen Liebsten zuhause umgehen. Vor allem Alkohol, Zigaretten, fettiges Essen und stundenlanges Sitzen vor dem PC oder dem Fernseher sind daran schuld, dass wir schneller krank werden und frustriert sind. Mit einigen gezielten Handgriffen und viel Disziplin beim Ablegen schlechter Gewohnheiten kann man allerdings seine Lebensqualität in kürzester Zeit optimieren und die positiven Nebeneffekte davon genießen!

Neben einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung, die sich durch die Zubereitung gesunder Gerichte, aber auch hin und wieder mal durch eine kalorienarme Bestellung bei Lieferando erreichen lässt, sind natürlich auch ausreichend Bewegung und der Verzicht auf Alkohol im Übermaß und Tabak ein absolutes Muss. Auch die größten Skeptiker werden bald merken, dass sich mit gesunder Kost und Sport der Stress wunderbar abbauen lässt und viel Energie übrig bleibt für all die anderen schönen Dinge des Alltags. Denn wer aktiv bleibt, kann es auch mit größerem Stress aufnehmen und ist am Ende des Tages immer noch nicht völlig ausgelaugt. Und wer sich genügend bewegt, kann sich auch mit gutem Gewissen etwas vom Pizza Lieferservice gönnen.

Wer leichtfüßig durchs Leben geht und nicht ständig mit Verdauungsproblemen, schlechter Laune und Dauer-Husten von den Zigaretten zu kämpfen hat, ist auch zufriedener mit sich selbst und kann sogar die größten Hürden bewältigen. Ein gesunder Lifestyle steht für Wohlbefinden, hohe Lebensqualität und auch für mehr Gesundheit und weniger Termine beim Hausarzt. Vor allem in der heutigen Zeit, in der psychische Probleme aufgrund von hohem Stress und Zeitdruck bei der Arbeit und durch Konkurrenzdenken immer häufiger auftreten, ist es besonders wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen und ein Gleichgewicht zwischen Beruflichem und Privatem zu finden. Dazu trägt eine hohe Lebensqualität maßgeblich bei.

5 Regeln für eine gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung ist einer der wesentlichsten Elemente für einen gesunden Lifestyle. Sie hat massive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden.

Tatsächlich ist die Disziplin dabei nicht immer die besten - denn oftmals sind die Folgen erst nach längeren Zeiträumen ersichtlich. Ungesunde Ernährung verursacht nämlich nicht nur Übergewicht, sondern kann dann nach Jahren oder gar Jahrzehnten zu ernsthaften Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Das Wissen ist oft vorhanden, die Tipps werden jedoch nicht immer in der Praxis befolgt. Trotzdem im Folgende eine Zusammenfassung der fünf wichtigsten Regeln für eine gesunde Ernährung:

  • Die richtige Menge machts. Es sollte weder zu viel noch zu wenig sein. Untergewicht kann dem Körper ebenso schaden wie Übergewicht. Beim Abnehmen sollte man daher auch auf das richtige Tempo achten. Zu wenig Nahrungsaufnahme kann zu einer gefährlichen Untervorsorgung mit zahlreichen wichtigen Spurenelementen führen.
  • Ausgewogene Ernährung bedeutet ein richtiges Verhältnis der Makronährstoffe - also beispielsweise nur wenig Fett, dafür mehr Kohlehydrate. Die optimale Verteilung wird meistens sehr anschaulich in der Ernährungspyramide dargstellst. Zudem ist Vielfalt wichtig - so sollte man möglichst verschiedene Dinge essen und nicht jede Woche das selbe.
  • Mehrmals täglich Obst und Gemüse ist wohl einer der bekanntesten Tipps. Tatsächlich sind Obst und Gemüser voller wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Darüber hinaus wirken sie sättigend ohne dass man große Mengen an Kalorien zu sich nehmen muss.
  • Volle Konzentration aufs Essen. Diese Regel ist fast schon banal, aber es ist wichtig, sich beim Essen wirklich auf eben diese Tätigkeit zu konzentrieren - und nicht nebenbei TV sehen oder die Zeitung lesen. Nur wenn wir den Essvorgang bewusst erleben, stellt sich nach der richtigen Menge ein Sättingungsgefühl ein. 
  • Ausreichend Trinken - am besten Wasser. Auch das ist nicht zu unterschätzen. Ausreichend Flüssigkeitsaufnahme ist für den Stoffwechsel äußerst wichtig. Selbst bei kalten Temperaturen sollte ein Erwachsener zumindest 2 Liter täglich drinken. Am besten Wasser, ungezuckerte Fruchtsäfte oder Tee.

1 Anmerkung

Was ist gesunder Lifestyle?

Mit “gesunden Lifestyle” bezeichnen man, dass man sein Leben möglichst gesund gestaltet. Ziel ist es, so ein möglichst langes und gesundes Leben zu ermöglichen.

Während eigentlich jeder den Wunsch in sich trägt, möglichst lange ein gesundes und glückliches Leben zu führen, tun die meisten Menschen tendenziell zu wenig für ihre Gesundheit. Dabei würde bereits die Einhaltung von ein paar einfachen Grundregeln wesentlich dazu beitragen.

Zu einem gesunden Lifesytyle gehören insbesondere folgende Punkte:

  • Eine gesunde Ernährung - fettarm, mit wenig Zucker, dafür mit möglichst vielen Vitaminen, Mineralstoffen, usw. 
  • Ausreichend gesunde Getränke - eigentlich ein sehr einfacher Punkt, und dennoch nicht von allen eingehalten. Ausreichend Trinken - inbesondere von Wasser - ist wichtig und wird dennoch unterschätzt.
  • Bewegung - wem das nicht bewusst ist, der interessiert sich auch nicht für seine Gesundheit. Bewegung trägt zum Wohlbefinden bei - sowohl körperlich als auch geistig.
  • Vermeidung von zu viel Stress - Stress schadet dem Körper mehr als viele glauben würden. Stress reduziert nicht nur das Wohlbefinden, sondern kann sogar ernsthafte Krankheiten verursachen. 
  • Ausreichen Schlaf - eigentlich verbringt ja jeder gene viel Zeit im Bett, und deswegen dürfte das niemanden unangenehm sein. In der Realität haben wir durch unseren gedrängten Tagesplan oft zu wenig Zeit, um auf optimale 7 bis 8 Stunden Schlaf zu kommen.