Intermittierendes Fasten - 9 Gründe, warum du NICHT abnimmst!

Intermittierendes Fasten

Derzeit eines der Top-Trends wenn es um Abnehmen geht, ist Intermittierendes Fasten (IF).

Viele Prominente lassen verlauten, dass sie mit diesem Ernährungsplan in Form kommen oder in Form bleiben wollen - darunter Halle Berry, Jennifer Garner und Vanessa Hudgens, um nur einige zu nennen.

Und die Vorteile der IF sind nicht nur auf das Abnehmen beschränkt. Forschungen (wenn auch nur begrenzt!) deuten darauf hin, dass Intermittierendes Fasten dazu beitragen kann, den Cholesterinspiegel zu senken, die Konzentration zu verbessern und sogar zu einem besseren Schlaf zu verhelfen.

Wenn du IF zum Abnehmen einsetzen willst, solltest du wissen, dass du ziemlich schnell etwas falsch machen kannst und so deine Gewichtsabnahme aufhalten könntest. Du musst das "Essfenster" genau richtig festlegen, den Zeitpunkt wann du etwas isst und die Lebensmitteln, die du in diesem "Fenster" zu dir nimmst, müssen auch passen.

 

So, warum nimmst du nicht ab, obwohl du Intermittierendes Fasten machst?

Dafür könnte es verschiedene Gründe geben. Hier sind 9 Fehler, die du möglicherweise beim intermittierenden Fasten machst:

  1. Du isst während deines Essfensters zu viel.
    Das Abnehmen wird im Allgemeinen davon bestimmt, wie viele Kalorien man zu sich nimmt und wie viele man verbrennt. Wenn du am Ende die gleiche Anzahl Kalorien (oder mehr) während deines Essfensters zu dir nimmst, wie vor Beginn des intermittierenden Fastens, dann wirst du auch nicht abnehmen. Will heissen: Wenn du einfach alle Kalorien, die du normalerweise zu dir nehmen würdest, in dein Essfenster packst, änderst du ja deine Ernährung eigentlich überhaupt nicht.
  2. Du isst weniger nahrhafte Lebensmittel.

    Obwohl der Schwerpunkt des intermittierenden Fastens darauf liegt, wann man isst, und nicht darauf, was man isst, bedeutet das nicht, dass man während des Essfensters essen kann, was immer man will, und trotzdem abnimmt. Wenn deine Ernährung aus sehr kalorienreichen Lebensmitteln besteht, wie zum Beispiel Fast Food, wirst du wahrscheinlich nicht abnehmen.

  3. Du schläfst nicht genug.

    Nur wenige Studien haben sich bisher mit dem direkten Zusammenhang zwischen dem Abnehmen und dem Schlaf bei der Anwendung eines Intermittierenden Fastenplans befasst, aber im Allgemeinen haben diese Studien einen Zusammenhang zwischen ausreichendem Schlaf und positiven Ergebnissen beim Abnehmen gezeigt.

  4. Du bist nicht ausreichend hydriert.

    Wenn du während des Fastens nicht genug Wasser trinkst, könntest du nicht nur dehydrieren, sondern dir geht auch der Vorteil des Wassers durch die Lappen, der sehr wichtig ist und zwar den Hunger zu stillen oder zu reduzieren ;)


  5. Du trainierst richtig viel.

    Oft beginnen die Menschen mit einem neuen Ernährungsplan, wie zum Beispiel dem Intermittierenden Fasten, genau zu dem Zeitpunkt, zu dem sie sich auch entscheiden, einen neuen Trainingsplan zu starten oder den aktuellen Trainingsplan zu verstärken. Übermäßiges oder zu intensives Training, insbesondere bei dem Versuch, die Nahrungsaufnahme zu reduzieren, kann dann allerdings dazu führen, dass das Energieniveau sinkt und der Hunger in die Höhe schießt. Infolgedessen kann es passieren, dass du am Ende mehr Kalorien während des "Essfensters" zu dir nimmst, als du verbrennen kannst, selbst bei intensivem Training.

  6. Du fastest nicht lange genug.

    Wenn du dich für eine zeitlich begrenzte Ernährung entscheidest und dein Essfenster nur um etwa eine Stunde pro Tag verkürzt, wirst du wahrscheinlich nicht oder nur wenig Gewicht verlieren. Deine neue Essgewohnheit weicht einfach nicht genug von deiner normalen oder vorherigen ab.

  7. Du überspringst Mahlzeiten während deines "Essfensters".

    Das Überspringen von Mahlzeiten und zu wenig Essen während des Essfensters kann dazu führen, dass du während des Fastenfensters extrem hungrig bist, wodurch es wahrscheinlicher wird, dass du am Ende dein Fasten brichst. Wenn du dich während deines Essfensters zu sehr einschränkst, kann dies auch dazu führen, dass du während des nächsten Essfensters viel zu viel isst, was ebenfalls die gesamte Kalorienaufnahme erhöhen kann.


  8. Du hast die falsche Art des Fastenplans gewählt.

    Es gibt verschiedene Arten von Ernährungsplänen beim Intermittierenden Fasten. Nicht alle Pläne passen  zu deinem Lebensstil oder unterstützen dich dabei, deinen spezifischen Stoffwechsel anzukurbeln. Wenn du zum Beispiel für einen Ausdauer-Wettkampf trainierst und dich für einen Plan entschieden hast, wo du morgens nicht essen darfst, du aber genau dann "Treibstoff" für dein Training benötigst, könntest du hier beim Fasten scheitern - und sogar deine Leistung negativ beeinflussen und deinem Körper schaden.


  9. Du befolgst deinen Plan nicht wie angewiesen.

    Die Anwendung eines Intermittierenden Fastenplans kann für z.B. für Diabetiker schwierig sein, da sie es nicht gewohnt sind, lange Zeiträume ohne Essen auszukommen. Wenn du also deinen Plan von Woche zu Woche oder immer wieder brichst, wird dieser wahrscheinlich nicht die Vorteile der Gewichtsabnahme bringen, die du dir erhofft hattest. Vielleicht solltest du also noch einmal überdenken, ob IF für dich und deinen Lebensstil das Richtige ist.

 

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ÜBER DIE AUTORIN

Autor

Kira Jansen

Ich bin Kira, vom Abnehm Team "Gesunder Lifestyle" & zeige Frauen, wie sie gesund Gewicht verlieren & Bauchfett loswerden!
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