Nahrungsergänzungsmittel sollen Fettabbau unterstützen

Dem Thema „gesunde Ernährung“ kann man nicht entkommen. Hunderte Websites beschäftigen sich mit dem Thema, die Magazine sind voll davon und auch im privaten Kreis wird sehr oft darüber geredet. Nicht grundlos, denn einerseits ist unsere Gesundheit ein wertvolles Gut und andererseits gibt es auch zahlreiche kommerzielle Interessen in diesem Bereich.

Gesunde Ernährung ist in der Theorie ganz einfach. Ein gesunder Mensch braucht weder irgendwelche angeblichen Wundermittel noch Fettabsaugungen, Magenverkleinerungen oder ständiges Hungern. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, dafür aber wenig Süßigkeiten und einem vernünftigen Maß an fettreichen Produkten ist bereits eine gute Basis. Wenn man auch ansonsten einen gesunden Lebensstil hat und regelmäßig Bewegung macht, steht einer Normalfigur üblicherweise nichts mehr im Wege.

In der Praxis schaut es oft schon anders aus. Zu wenig Disziplin und an Mangel an Zeit für Sport und die Zubereitung von gesunder Nahrung (sprich: nicht immer aus der Konserve bzw. dem Tiefkühlregal) führen langfristig zu Übergewicht und Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Die Hoffnung ruht dann oft auf Nahrungsergänzungsmittel, die den Abbau von Kalorien und Fett fördern sollen.

Eines dieser Nahrungsergänzungsmittel ist etwa Carnitin. Anhänger dieses Mittels sehen darin einen Katalysator für den Fettabbau. Es führt Fett den Mitochondrien zu, welche im Körper für die Verbrennung von Fett zuständig sind. Carnitin wird vom Körper auch selbst produziert, allerdings nur in begrenzten Mengen. Die Zufuhr von Carnitin könnte diesen Vorgang möglicherweise beschleunigen bzw. verstärken und so für eine erhöhte Fettverbrennung sorgen.

Allerdings räumen auch Verfechte von Carnitin ein, dass es mit einer Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels alleine nicht getan ist. So wird etwa empfohlen, die Fettaufnahme dennoch auf maximal 20% der Kalorien zu begrenzen und Ausdauersport zu betrieben

21. April 2012 by admin
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